Apples neuestes iPad Pro ist offiziell da – jetzt mit dem leistungsstarken neuen M5-Chip – und ich konnte es mir nicht verkneifen, es auszupacken, um euch einen ersten Einblick zu geben. Ich habe das 11-Zoll-Modell in Silber im Studio, was meiner Meinung nach die beste Pro-Farbe ist. Natürlich habe ich auch ein paar passende Accessoires dazu.
Erste Eindrücke: Vom iPad Air zum iPad Pro
Mein vorheriges tägliches iPad war das M3 iPad Air in diesem sanften Lavendel-Violett-Ton. Das war die 13-Zoll-Version, daher fühlt sich der Umstieg auf das 11-Zoll-Pro merklich kleiner an – gleichzeitig aber auch schlanker und leichter. Ironischerweise ist das Air jetzt tatsächlich schwerer und dicker als dieses Pro.
Nach ein paar Tagen der Nutzung beider Geräte kann ich definitiv sagen, dass sich das Pro ausgereifter anfühlt. Ich habe bereits ein vollständiges Video, das iPad-Größen vergleicht und euch hilft zu entscheiden, welches am besten zu euren Bedürfnissen passt, aber nach diesem Wechsel denke ich, dass es auch Zeit für einen aktualisierten Vergleichsbeitrag ist.

Design & Bauweise
Das M5 iPad Pro sieht genau so aus, wie man es von einem Apple Pro-Gerät erwarten würde: dünn, minimalistisch und wunderschön konstruiert. Ehrlich gesagt, bin ich mir nicht sicher, wohin Apple in Bezug auf das Design noch gehen will. Dünner? Leichter? Kleinere Ränder? Sie haben dieses Design bereits 2018 perfektioniert, und es hält immer noch.

Leistung, die man spürt
Den größten Unterschied werdet ihr bei der Leistung bemerken – insbesondere bei der neuen 10-Core GPU und dem Mobilfunkmodem der nächsten Generation. In Kombination mit dem neuen Fenstersystem in iPadOS 26 fühlt sich Multitasking flüssiger an als je zuvor.
Wenn ihr KI-Tools oder große Sprachmodelle direkt auf eurem iPad ausführt (keine Cloud-Verbindung erforderlich), macht die On-Device-Leistung des M5-Chips einen riesigen Unterschied. Aufgaben, die auf GPU-Beschleunigung angewiesen sind – wie Procreate-Pinsel, Hintergrund-Rendering in DaVinci Resolve oder komplexe Kurzbefehle – fühlen sich alle schneller und reibungsloser an.
Und da dies das Pro-Modell ist, bedeutet die höhere RAM-Kapazität mehr Ebenen in Kreativ-Apps, sofortiges Maskieren und schnellere Exportzeiten. Es ist an der Oberfläche subtil, aber diese kleinen Verbesserungen summieren sich, besonders für Kreative.
Konnektivitäts-Upgrades
Ein weiterer Bereich, der einen schönen Sprung gemacht hat, ist die drahtlose Leistung. Das neue iPad Pro umfasst Wi-Fi 7, Bluetooth 6, Thread und 5G – all das macht alltägliche Übertragungen und Synchronisationen spürbar schneller.
Ich verlasse mich täglich auf AirDrop, und wenn ich große Mengen von Fotos oder Videodateien übertrage, habe ich den Unterschied definitiv bemerkt. Es ist eines dieser „Hinter den Kulissen“-Upgrades, das euren Workflow im Laufe der Zeit leise verbessert.

Warum jedes Upgrade wichtig ist
Ich nutze mein iPad für fast alles – von der digitalen Planung über die Inhaltserstellung bis hin zum Design – daher spüre ich auch bei scheinbar inkrementellen Updates immer die Auswirkungen in geschäftigen kreativen Phasen. Ein schnellerer Chip oder eine reibungslosere Verbindung mögen klein klingen, aber sie halten euren kreativen Fluss ununterbrochen aufrecht.
In den nächsten Wochen werde ich das M5 iPad Pro eingehender testen und eine vollständige Rezension – plus eine Zusammenstellung von Apps, die auf dieser neuen iPad-Generation wirklich glänzen – teilen.
Überlegt ihr, upzugraden?
Wenn ihr das neue M5 iPad Pro in Betracht zieht, würde ich gerne wissen:
Welches iPad benutzt ihr derzeit, und was reizt euch an einem Upgrade?
Wenn ihr euch noch für die Größe entscheidet, schaut euch mein iPad Größenvergleichsvideo an – es zeigt die wesentlichen Unterschiede zwischen dem 11-Zoll- und dem 13-Zoll-Modell auf, damit ihr die perfekte Passform findet.





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